RIN-Consulting - Erfolg beginnt im Kopf



 

Beispiele für mögliche Handlungsfelder: 

Moderation zur Unternehmensstrategie

Was hat der Wettbewerb vor und was bedeutet das für uns?

Welche internen Prozesse müssen wir noch glatt ziehen?

Mit welchen Kennzahlen messen wir den Erfolg unserer Strategie?

Haben wir nicht nur einen Plan B, sondern auch einen Plan C, falls die Dinge anders kommen, als wir zurzeit annehmen?

Was wollen wir da anders und besser machen?

Wollen wir nachhaltiger arbeiten und ein CSR Projekt starten?

Mit welchen Produkten und Kunden wollen wir im nächsten Jahr

verstärkt Geld verdienen?

Haben wir die notwendigen Kapazitäten dafür?

Wie können wir uns am Markt noch besser aufstellen?

Wenn Sie Antworten auf diese Fragen suchen, sind Sie bei RIN-Consulting genau richtig.  

Sie planen eine Erweiterung Ihres Unternehmens. Dafür benötigen Sie neue Kredite von Ihrer Hausbank. Mit der Wissensbilanz verbessert sich Ihre Verhandlungsgrundlage mit Kapitalgebern (auch im Hinblick auf Basel II und III). Es findet eine Generationswechsel (oder auch eine Unternehmensnachfolge) statt. Die Wissensbilanz kann einen wichtigen Beitrag zu einem erfolgreichen Wechsel der Geschäftsführung leisten.

Wissensmanagement

Mehrere Mitarbeiter mit umfangreichem Wissen gehen in den nächsten drei Jahren in den Ruhestand. Sie möchten das Wissen und die Erfahrung im Unternehmen behalten. Wie behält das Unternehmen dieses Wissen? Ihre Servicetechniker erarbeiten sich die Problemlösungen immer wieder neu. Eigentlich wurden die Problemstellungen in der Vergangenheit bereits mindestens einmal gelöst. Leider ist dieses Wissen nicht für alle jederzeit verfügbar.

Kompetenzmanagement

Es wurde entschieden eine neue Produktlinie in den nächsten zwei Jahren auf den Markt zu bringen. Haben die verantwortlichen Mitarbeiter die notwendigen Kompetenzen für eine erfolgreiche Bewältigung der kommenden Aufgaben? - Der Prozessaufbau für ein Kompetenzmanagement liefert Ihnen das Werkzeug für eine konsequente Personalentwicklung.

Gesundheitsmanagement

Die Belegschaft wird immer älter. Wie kann die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter langfristig erhalten werden? Durch die Einführung eines Gesundheitsmanagements zeigen Sie der Belegschaft eine entsprechende Wertschätzung und sorgen für den langfristigen Erhalt der Arbeitskraft Ihrer Belegschaft.

Consulting – Unternehmensinterne Kommunikation

Veränderte Kommunikation durch Management und InhaberInnen von KMUs: Zwischen Geschäftsleitung, Führungskräften, Belegschaft und Betriebsrat kommt es wiederholt zu Auseinandersetzungen. Ein Hauptgrund ist die mangelhafte Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Nach persönlichen Interviews auf allen Ebenen wird ein Konzept für die interne Kommunikation verlangt. Der Prozess der internen Kommunikation soll durch gemeinsame Entscheidungssitzungen festgelegt werden. Die Verbindlichkeit von Beschlossenem wird schriftlich festgehalten.

  • Beispiel 1: Eine neue Produktionsstätte im Ausland soll gegründet werden. In der Belegschaft herrscht eine große Diskussion ob es nun zu Entlassungen im Stammhaus kommt.
  • Beispiel 2: Eine neue Software für die Techniker soll angeschafft werden. Ein Teil der Älteren hat jedoch Angst die neue Software nicht zu beherrschen und lehnt die Einführung der neuen Software ab.

Interne Konflikte

  • Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen hat sich zu einem Krieg entwickelt. Die Produktion schiebt Produktionsprobleme auf die fehlerhaften Informationen von der Technik. – Durch kulturelle Interventionen in Form von Team-Trainings und Coaching on the job öffnen sich immerhin die Lernwilligen für eine positive Zusammenarbeit.
  • Ein mittelständisches Unternehmen globalisiert sich. Die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit und Kommunikation werden in ein Leitbild gegossen und in den internen Medien und Trainings kommuniziert. Dank der Kommunikation erkennen die Mitarbeiter auch die dauerhaft erheblichen Vorteile die durch die  nachhaltige Expansion entstehen.
  • Es soll eine neue Software für die Zeitwirtschaft und die Personaleinsatzplanung angeschafft werden. Verschiedene Bereichsleiter wollen dies verhindern. Die dadurch entstehende Transparenz ist nicht gewünscht. Wiederholte Interventionen in Form von Trainings und Vorträgen verändern das Verständnis für die Veränderung und Akzeptanz des neuen Systems.

Teamwork + Networking

  • Durch die Teilnahme an institutionalisierten Besprechungen und Interviews entdecken die Mitarbeiter die neuen Potentiale des Systems. Der Prozess der internen Kommunikation wird empfohlen und institutionalisiert.
  • Die Mitarbeitenden in einer globalen Serviceeinheit werden über drei Jahre durch einen Qualitäts-Prozess geführt. Sie steuern sich anschließend selbständig, konzentrieren sich auf die relevanten Unternehmensziele und wechseln zu diesem Zweck selbständig Team-Mitglieder, Strategien und Prioritäten. 
  • Prozesse der Zusammenarbeit werden auf die Dimension Qualität ausgerichtet: Kundenorientierung, Respekt für menschliche Ressourcen, Transparenz der Abteilungsfinanzen, multikulturelle Offenheit, Verlagerung der Entscheidungsfindung in die Teams, Dokumentation von Entscheidungen für Verbindlichkeit und Umsetzungskontrollen.

Ursachenforschung

  • Die Absatzzahlen brechen ganz unverständlicherweise ein, obwohl die Belegschaft auf Hochtouren arbeitet. Eine Analyse deckt auf, dass alle höheren Führungskräfte in den letzten 12 Monaten eine Scheidung durchlaufen haben.